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Der neue Trend – heißt “unfriend”?

erstellt am:18. Dezember 2014

Plötzlich fangen alle an und "unfrienden" ihre "Freunde" bei Facebook aufgrund verschiedener Likes! Wow. Ich bin beeindruckt welche Wellen geschlagen werden. Wellen, die vermutlich PEGIDA & die AfD angetrieben haben - behaupte ich.

Ich werde mich gar nicht weiter zu dem Thema äußern - wer aber gerne ein bisschen hinter die Kulissen gucken will, der kann das hier mal tun. Die Seite testspiel.de ist eine von vielen Seiten, die ein paar Links verteilt hat unter denen man nachschauen kann, welcher der eigenen Freunde eine bestimmte Seite geliked hat. Sie haben das mit dem URL-Shortener bit.ly gemacht - die wiederum zeigen, wer diesen Shortlink verbreitet und wie oft der Shortlink so im letzten Jahr aufgerufen wurde - und darum geht es mir hier im Artikel.

Zum jetzigen Zeitpunkt (18.12.2014, 18:12 Uhr) wollten 92.807 Leute wissen, wieviele ihrer Freunde die Pegida-Facebook-Seite geliked haben:

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Eigene Dateitypen in Netbeans einbinden für die Spracherkennung

erstellt am:22. Oktober 2014

Ich muss derzeit mit einem uralten Template-System arbeiten, welches Dateien pro Sprache mit eigener Endung versieht. Dadurch geht mir in Netbeans der Komfort des Syntax-Highlighting und der Auto-Completion für Funktionen leider komplett verloren. Die Datei-Erweiterungen enden auf .cs für Tschechisch, .en für Englisch, .de für Deutsch und so weiter - es gibt auch .tpl und .llt - Dateien in diesem System.

Um diese Dateien nun als PHP-Dateien oder HTML-Dateien (je nach Endung) erkennen zu lassen muss man in Netbeans folgende Schritte befolgen:

Unter Tools --> Options befindet sich im sich öffnenden Dialog der Menüpunkt "Miscellaneous". Dort im Tab "Files" lassen sich alle Dateierweiterungen einstellen.

Netbeans: eigene Dateierweiterungen hinzufügen für Syntax-Highlighting: Tools --> Options auswählen

Netbeans: eigene Dateierweiterungen hinzufügen für Syntax-Highlighting: Tools --> Options auswählen

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Elemente mit TypoScript anhand eines gesetzten GET-Parameters verbergen

erstellt am:24. September 2014

Ich hatte ja schon vor einem halben Jahr nach einer Möglichkeit gesucht mit TypoScript ein Element bei einer bestimmten Sprache zu verstecken, diesmal aber habe ich nach einem Weg gesucht um bei einem bestimmten via GET übergebenen Parameter egal welchen Wertes ein Element nicht zu rendern - und siehe da, auch hier gibt es einen Weg:

page.10.marks.CONTENT.10.renderObj.stdWrap.if {
  #isTrue.data checks if my-custom-param has a value and is greater zero
  isTrue.data = GP:my-custom-param
  isInList.field = uid
  #select content elements with the following ids
  value = 2793,2797
  #hide them
  negate = 1
}

Das Template rendert den Inhalt in den ###CONTENT### - Marker hinein, unter 10 wird der zu modifizierende Content eingebaut, in meinem Fall wird unter 20 (nicht im Snippet zu sehen) dann weiterer Content eingebaut und dazwischen sitzen 2 Elemente mit der uid 2793 und 2797. Diese Elemente werden jetzt nicht mehr ausgegeben, sobald in der URL der Parameter "my-custom-param" einen Wert hat, wobei "" und 0 als FALSE gewertet werden, in meinem Beispiel würden die Elemente also bei example.com/index.php?my-custom-param=0 gerendert werden, bei jedem anderen Beispiel wie example.com/index.php?my-custom-param=customValue wären sie versteckt. Man beachte, dass die Notation hier für GET- und POST-Variablen gilt.
Tipps, Tricks? Verbesserungsvorschläge? Her damit!


Europawahl – der Tag danach und die Parteien in den sozialen Medien

erstellt am:26. Mai 2014

Ohne auch nur die Ergebnisse der Europawahl zu kennen hat mir mein S.M.A.R.T.-Tool direkt gezeigt, wer die großen Sieger der Europawahl in der Parteienlandschaft in Deutschland waren:

Grafik über Facebook Talking abouts - Kennzahlen der Parteien: CDU, SPD, Die Grünen, Die Llinken, Alternative für Deutschland, NPD, Piratenpartei und Die PARTEI

Die Alternative für Deutschland (AfD) und DIE PARTEI. Verrückt, oder? :) Bei den Likes hat DIE PARTEI sogar die bis gestern (25.05.2014) führende AfD überholt! Im Vergleich zum Vortag ist die AfD der klare Sieger. Die Kurve zeigt, dass während der Europawahl sehr viel über die Alternative für Deutschland gesprochen wurde: Waren es am 25.05. noch 33.507 Erwähnungen, so sind es heute abend (26.05.2014) schon 53.975.

Google+ eignet sich da wohl nicht so als guter Messwert: Dort blieben die Kurven relativ flach, einzig auch hier hat DIE PARTEI einen Anstieg nach oben verzeichnet und hat die NPD bei den Followern überholt.

Ich werde wohl demnächst relative Statistiken mit einbauen, um An- und Abstiege besser verdeutlichen zu können. Gerade bei den Views der Beiträge auf Google+, bei welchem die Piratenpartei um Längen führt lohnt es sich dann wohl mal, genauer hinzuschauen. Bei Facebook ist die Kurve sogar abfallend für die "Talking abouts".

Wer ein paar andere Vergleiche ziehen will braucht nur die gewünschten Parteien auswählen und dann auf "Draw custom graphs" klicken auf der S.M.A.R.T. - Tool - Seite. (Das Wording werde ich hier noch eindeutschen :) ).


Content-Element mit TypoScript für spezielle Sprache nicht rendern

erstellt am:24. März 2014

Letzte Änderung: 8. Mai 2014

Ist-Situation: Ein Content-Element wird für alle Sprachen ausgegeben

... enthält jedoch Inhalte, die in zwei Sprachen ausgeschlossen werden sollen. Das Content-Element wird immer am Ende jeder Seite gerendert. Folgendes TypoScript lädt den Inhalt:

page.20 = CONTENT
page.20 {
  table = tt_content
  select.orderBy = sorting
  select.languageField = sys_language_uid
  select.where = colPos = 6
  slide = -1
  slide.collect = 0
  collectReverse = 1
}

"colPost = 6" zeigt, dass hier ein 7-spaltiges Backend-Layout ist und das Content-Element aus der letzten Spalte genommen wird :) .

Soll: Der Inhalt des Content-Elements soll für die zwei Sprachen nicht ausgegeben werden

Dazu setze ich die Bedingung für die Sprache und habe mir ein TypoScript-Snippet aus der Doku zunutze gemacht und angepasst:

[globalVar = GP:L = 1] || [globalVar = GP:L = 2]
page.20.renderObj.stdWrap.if {
isInList.field = uid
value = 328
negate = 1
}
[global]

Da für beide Sprachen der Inhalt nicht gerendert werden soll kann man prima mittels einer ODER-Verknüpfung (||) dafür sorgen, dass man das TypoScript nur einmal schreiben muss. Etwas ungewohnt erscheint mir jedoch der Code innerhalb der Bedingung, der soviel sagt wie: Wenn die uid mit dem Value "328" vorhanden ist, dann nicht (negate = 1) rendern. Das Snippet stammt von hier: http://typo3.org/documentation/snippets/sd/100/.
Alternative Lösungsvorschläge? Her damit!

PS: Die UID des Content-Elements erhält man übrigens recht einfach, wenn man mit der Maus über den Typ des Content-Feldes fährt:
Typo3 Content-UID eines Elements herausfinden per Mouseover


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